Musik erleben, spüren und von ihr berührt werden.
Das ist das Ziel unserer Arbeit, dafür stehen unsere Produkte.

 


 

Funktion

Der Passive Multivokal Resonator.
Wirkung und Prinzip.
             
Der Passive Multivokal Resonator ist ein breitspektrales, hochschwingungsfähiges System dessen Sinn und Ziel es ist, die unverfälschte Integrität bei der Reproduktion von Musiksignalen zu gewährleisten.
Auch Musikanlagen der höchsten Preis- und Leistungsklassen gelingt es häufig nicht, Musik mit der gebotenen Strahlkraft und Lebendigkeit wiederzugeben. Das Ergebnis ist eine wenig naturnahe, mehr oder weniger seelenlose Kopie des musikalischen Geschehens, vergleichbar mit dem verpixelten digitalen Foto eines von Meisterhand geschaffenen Gemäldes.
Technische Prozesse bei Aufnahme und Wiedergabe führen zu dramatisch hörbaren Defiziten im Bereich des natürlichen Obertonspektrums, welche sich weder durch teure Aufrüstung des Equipments, noch mittels Optimierung der Hörumgebung auf klassische Weise ungeschehen machen lassen.
Mit dem PMR erhalten Musikfreunde in aller Welt nun ein raumakustisches Werkzeug um den wichtigen, verlorenen oder reduzierten Obertongehalt ihrer Musik harmonisch zu ergänzen. Eine nie zuvor vernommene Natürlichkeit des Klangbildes mit feinstabgestuften, leuchtenden Klangfarben, verblüffend gesteigertem Raumeindruck und präziser Fokussierung  einzelner Tonquellen lässt selbst Altbekanntes völlig neu und emotional wieder tief berührt erleben.
Prinzipbedingt profitieren Anlagen aller Konfigurationen, von der engagierten Einsteigeranlage bis zum hochkomplexen professionellen Setup vom Einsatz des PMR.
Der entscheidende Grund hierfür ist, dass sich die Wirkung des PMR auf dem Boden bekannter physikalischer Gesetze einstellt.
So liegen Geometrie und Formgebung des PMR die Gesetzmäßigkeiten des so genannten Goldenen Schnittes zugrunde. Dieses Prinzip ist der Natur abgeschaut und gibt beispielsweise einem Schmetterlingsflügel ungeahnte Stabilität oder verhilft Pflanzen, dank optimaler Anordnung ihrer Blütenblätter zu effektiverer Photosyntheseleistung.
Auch in Kunst und Architektur hat der Goldene Schnitt vielfältige Entwicklungen maßgeblich beeinflusst. So lassen sich seine spezifischen Zahlenverhältnisse nicht nur in Erfindungen und Gemälden Leonardo da Vincis entdecken. Auch einem Raffael war, ebenso wie Albrecht Dürer, der goldene Schnitt geläufig. In der Architektur lassen der Petersdom in Rom, die mittelalterliche Kathedrale Notre Dame in Paris und viele weitere Bauwerke bis hin zu den berühmten Pyramiden von Gizeh die Anwendung der sogenannten sectio aurea durch ihre Erbauer erkennen.

Aber nicht nur dieses „alte Wissen“ wurde bei der Entwicklung des PMR angewandt. Die gewonnen Erkenntnisse mussten sich zusätzlich einer Prüfung mittels der Finite Elemente  Methode stellen, einem modernen mathematischen Verfahren zur Lösung komplexer Fragestellungen auf dem Gebiet der Festkörperphysik.
Tatsächlich bestätigten die entsprechenden Berechnungen die zugrunde liegenden theoretischen Überlegungen. Also machten wir uns an die Aufgabe, den idealen Werkstoff für den PMR zu ermitteln.
Eine Vielzahl an Entwicklungsmustern, aus unterschiedlichen Metallen, Kunststoffen und natürlichen Materialien, mussten gehört und beurteilt werden.
Dabei erwies sich ein Material als weit überlegen: Glockenbronze.
Diese aus Kupfer und Zinn bestehende Legierung verfügt, in einer speziell veredelten Form, über harmonisierende Eigenschaften, welche die eingangs erwähnten Wirkungen des PMR in optimaler Weise zur Geltung bringen

Vergleichende Frequenzganganalysen ermöglichen es, feine Differenzen in Nähe der (Raum)Resonanzfrequenz nachzuweisen. Mit dem PMR zeigt sich das Ausklingverhalten der eingesetzten Lautsprecher ausgeprägter nach harmonischen Resonanzen sortiert und erscheint dadurch weniger diffus und ungeordnet. Die Messungen belegen, dass der PMR Obertöne bis weit über zwanzig Kilohertz anzuregen vermag. Dabei erfolgt die Schallabstrahlung im wichtigen Bereich zwischen 200 und 3000 Hertz mit PMR deutlich ausgewogener. Sowohl auf Achse, als auch unter fünfzehn und dreißig Grad gemessen, lässt sich eine gewisse Richtwirkung belegen, womit gesteigerte Ortung und bessere Raumdarstellung in Anwesenheit eines PMR erklärbar werden.

Obwohl die Veränderungen, die der PMR in der messtechnischen Analyse bewirkt, ihrer Natur nach eher moderat ausfallen, verblüffen die hörbaren Ergebnisse regelmäßig selbst erfahrene audiophile Hörer. Ein Vergleich mit Geigen aus der Meisterwerkstatt Antonio Stradivaris liegt nahe. Messtechnisch kann man diesen einzigartigen Instrumenten, bei deren Konstruktion der goldene Schnitt ebenfalls Anwendung gefunden haben soll, nur wenig Außergewöhnliches nachweisen. Hört man sie aber einmal im Konzert, ist es dagegen sehr einfach, die klangliche Ausnahmestellung dieser Instrumente zu erfassen.

Als vollständig handwerklich, im Sandgussverfahren erzeugtes Produkt wird jeder PMR  ausgiebig „probegehört“ und manuell bearbeitet, bis die klanglichen Eigenschaften mit den messtechnischen Anforderungen in Einklang stehen. Diese aufwändige Vorgehensweise gewährleistet, dass sich alle PMR im Hörraum akustisch vollkommen identisch verhalten.

Der Passive Multivokal Resonator eröffnet dem anspruchsvollen Hörer den Zugang zu neuen, aufregenden Klangwelten. Nie zuvor war es möglich, Musik daheim so lebendig zu genießen.

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HighEndNovum • Michael Jungblut
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